15
Oktober
2019

Auf der Suche nach Eule Hedwig

Outdoortag an der NMS Algersdorf

Bereits seit einigen Jahren sind an der NMS Algersdorf die Outdoortage mit den 1. Klassen fixer Bestandteil jedes Schuljahres. Sie bieten den Schüler*innen eine gute Möglichkeit, sich darin zu üben, im Team zusammenzuarbeiten, sich selbst und ihre Mitschüler*innen besser kennen zu lernen und gleichzeitig spannende Aufgaben in der freien Natur zu lösen.

Im vergangenen Schuljahr entwickelten wir ein neues Konzept, um die Schüler*innen noch mehr in den Bereichen Teamarbeit, Kooperation und Kreativität zu fördern. Und damit der Outdoortag nicht nur eine Aneinanderreihung einzelner Übungen ist, sondern für ein Extra an Motivation einem Gesamtkonzept folgt, ist es natürlich nötig, eine gute Geschichte und eine passende Aufgabenstellung zu finden.

Jedem Outdoortag geht eine Vorbereitungseinheit in der Klasse voraus, in der die Kinder wichtige Informationen über den Ablauf und die notwendige Ausrüstung sowie eine Einführung in das Thema des Tages erhalten. Dazu wird ihnen vorweg die Geschichte rund um die Aufgaben des Outdoortages erzählt und etwaige Fragen werden vorab geklärt. Auch ein Elterninformationsschreiben wird den Schüler*innen mitgegeben.

Nun aber zum Outdoortag selbst…

Vom Gleis 9¾ der NMS Algersdorf startet unser Abenteuer in Richtung des verwunschenen Zauberwaldes auf der Hubertushöhe. Dort ist Harrys Eule Hedwig verschwunden und er braucht Hilfe bei der Rettungsaktion. Die Eule wird nämlich in einem Turm gefangen gehalten und damit Harry sie befreien kann, braucht er seinen Zauberstab sowie den passenden Zauberspruch. Es wäre ja auch viel zu einfach, wenn er nur den Turm finden müsste! Leider aber hat Harry bei seinem ersten Versuch, Hedwig zu retten, Zauberstab und  Zauberspruch irgendwo im  verwunschenen Wald verloren.

Die Kinder teilen sich in zwei Gruppen auf. Die eine soll den Zauberstab suchen, die andere den Zauberspruch, denn nur mit beiden gemeinsam kann Harry Hedwig aus dem Turm befreien. Teamwork ist also der Schlüssel zum Erfolg. Sowohl auf den Weg zum Turm als auch auf der Suche nach Zauberstab und Zauberspruch müssen sich die Kinder in ihren beiden Kleingruppen verschiedenen Aufgaben stellen:

Zum Beispiel müssen die Kinder „Gegenstände bergen“. Verschiedene Gegenstände und auch ein erster Teil des Zauberspruches sind in einen imaginären See gefallen. Sie können nur aus dem See geholt werden, wenn eine Menschenkette gebildet wird und zumindest ein Kind immer in Kontakt mit dem Festland ist. Allerdings sollen die Kinder diese Lösung selbst finden – durch gemeinsames Überlegen.

Eine andere Herausforderung ist das „Balancieren über die Schlucht“. Dabei bekommen die Kinder die Aufgabe, sich gegenseitig zu stützen, während sie über eine imaginäre Hängebrücke (in Wirklichkeit zwei Slake Lines) balancieren, um auf die andere Seite einer tiefen Schlucht zu gelangen. Nur gemeinsam und indem ein Kind sich auf das andere stützt, kann das gelingen.

Dann wieder heißt es „The floor is lava“, d.h. die Bälle auf einem Fallschirm dürfen nicht herunterfallen, solange der imaginäre Lawastrom nicht überwunden ist, weil sie vom Boden verschlungen würden, sobald sie ihn berühren.

Auch auf den Wegen zwischen den Stationen müssen verschiedene Aufgaben gemeistert werden. „Blind führen“ ist eine davon: Jeweils ein Kind muss ein anderes Kind, dessen Augen verbunden sind, durch den Wald lotsen.

Jede gelöste Aufgabe wird mit Zusatzpunkten für Schnelligkeit, Kreativität und Zusammenarbeit belohnt. Und für die Zusatzpunkte gibt es, wie in jeder Zauberschule, einen Überraschungspreis.

Am Ende der Wegstrecke befindet sich schließlich der Turm, in dem Hedwig gefangen gehalten wird. Dort müssen sich alle Schüler*innen nach ihrem Geburtsmonat der Reihe nach aufstellen und einen Kreis bilden. Zwei Kinder erhalten den Auftrag, den Zauberspruch zwei Mal laut vorzulesen, während alle anderen den Zauberstab im Kreis herumgeben.  Gelingt diese Aufgabe, fliegt Hedwig vom Turm herunter in die Mitte des Kreises.

Kurz nach dem Outdoortag gibt es noch eine Nachbereitungseinheit, in der die Kinder selbstständig reflektieren, wie sie sich in den Outdoortag eingebacht haben und was ihnen gut gelungen ist. Dabei liegt der Fokus besonders auf den positiven Faktoren.

 

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23
September
2019

Nur eine Frau!

Gewaltprävention, Selbstwertstärkung, Selbstbehauptung, Identitätsfindung und Menschenrechte sind Themen, die im Arbeitsalltag der Schulsozialarbeit eine bedeutende Rolle spielen. Vor allem der präventive Ansatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch Gespräche, Workshops etc. ist dabei wichtig. Wichtiges Hilfsmittel dabei können Filme wie „Nur eine Frau“ von Sandra Meischberger und Sherry Hormann sein.

Der im Frühjahr 2019 erschienene Film „Nur eine Frau“ erzählt, nach einer wahren Begebenheit, die Geschichte einer jungen Frau, die im Jahr 2005 in Berlin von ihrem Bruder ermordet wurde. Schulsozialarbeit entwickelte gemeinsam mit Divan, der frauenspezifischen Beratungsstelle für Migrantinnen der Caritas einen Workshop für Schüler*innen der Neuen Mittelschule Dr. Renner, der Gewaltprävention und Selbstbehauptung am Beispiel der Rechte von Frauen in unterschiedlichen Kulturen thematisierte. Ziel war es die Schüler*innen für die oben genannten Themen zu sensibilisieren und ihnen Raum für Reflexion zu bieten. Die Kolleg*innen von Divan bereiteten die Jugendlichen in einem mehrstündigen Workshop auf die Thematik des Films vor. Dabei stand der Austausch von persönlichen Standpunkten und Sichtweisen der Schüler*innen im Fokus. Es entwickelten sich viele spannenden Diskussionen, die von Divan begleitet wurden. Ende Juni wurde schließlich der Film in einem eigens für die Schüler*innen angemieteten Kinosaal des KIZ Royal, gemeinsam mit Lehrer*innen, den Mitarbeiter*innen von Divan und der Schulsozialarbeit angesehen.

Im Anschluss daran wurde das Gesehene in Form einer Diskussionsrunde nachbesprochen. Viele Schüler*innen äußersten ihre Gefühle, die sie während des Films erlebten, einige sprachen über die Darstellung der Religion im Film und es wurden vor allem die Rechte von Frauen verschiedenen Kulturen thematisiert. Weiters wurden Möglichkeiten des Schutzes für betroffene Frauen diskutiert, und an welche Hilfsorganisationen sie sich wenden können. Der Film hat die Jugendlichen sehr berührt und hat einige sicher zum weiteren Nachdenken angeregt.

 

 

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9
September
2019
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Und da sind wir wieder…

Lang war er dieser Sommer, aber nun ist er doch vorüber und es heißt: zurück in die Schule! Mit frischen Kräften machen wir uns auch gleich ans Werk und begleiten unsere Schüler*innen in dieses neue, hoffentlich spannende Schuljahr.

Natürlich haben wir wieder viel vor und in den kommenden Monaten werden wir hier auf dem Blog auch regelmäßig über unsere Arbeit berichten. Vorerst aber konzentrieren wir uns erst einmal darauf, unsere neuen und alten Schüler*innen dabei zu unterstützen, sich (wieder) im Schulalltag einzufinden.

Und wir wünschen allen ein gutes Schuljahr 2019/20!

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10
Juli
2019

Schöne Ferien!

Das Schuljahr ist zu Ende. Wie SchülerInnen und LehrerInnen verabschieden auch wir SchulsozialarbeiterInnen uns nun in den wohlverdienten Urlaub. Im Herbst sehen wir uns wieder – mit neuem Schwung für hoffentlich viele spannende Workshops und Projekte im neuen Schuljahr.

Wir wünschen allen einen wunderschönen und vor allem erholsamen Sommer!

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5
Juli
2019

Breakdance an den NMS in Trofaiach

Im laufenden Schuljahr boten die beiden SchulsozialarbeiterInnen an den Neuen Mittelschulen in Trofaiach gemeinsam das Freizeitangebot „Breakdance“ für SchülerInnen der zweiten und dritten Klassen an. Sie stellten den Kindern das Projekt in den Klassen vor und gaben ihnen auch gleich die Möglichkeit, sich mittels Formular verbindlich dazu anzumelden. Das Anmeldeformular musste dann allerding noch von den Eltern unterschrieben werden, da es sich um ein Angebot außerhalb der Schulzeit handelt und somit auch das Einverständnis der Eltern erforderlich war.

Breakdance Workshop: Teil 1 an der NMS Trofaiach, Peter Rosegger

Der zweiteilige Workshop wurde von externen TrainerInnen geleitet, die auch schon in der Vergangenheit erfolgreiche Projekte mit Schulsozialarbeit abgewickelt hatten. An beiden Schulstandorten wurde den Kindern jeweils 2,5 Stunden lang die Möglichkeit geboten, Neues kennen zu lernen oder bereits Erlerntes zu verbessern. Zur Stärkung wurden Obst, Snacks und Getränke zur Verfügung gestellt. Im zweiten Teil bekamen die Kinder außerdem T-Shirts, die sie mit Textilfarben individuell gestalten duften. In den meisten Fällen wurde das genutzt, um MittänzerInnen und TrainerInnen darauf unterschreiben zu lassen.

Breakdance Workshop: Teil 2 an der NSMS Trofaiach, Franz Jonas

Das Projekt war ein großer Erfolg, da alle Kinder trotz großer Hitze bis zum Schluss hoch aktiv mitmachten und auch den Wunsch äußerten, im nächsten Jahr wieder so einen Kurs zu machen. Das Besondere an dieser Veranstaltung war zweifellos, dass es den TrainerInnen sehr gut gelang, alle ausreichend zu motivieren, sodass trotz der unterschiedlichen Voraussetzungen, die die Kinder mitbrachten, der Spaß im Mittelpunkt stand und das Interesse für Breakdance geweckt werden konnte. Nicht zuletzt muss erwähnt werden, dass dieses Projekt auch schulübergreifend sehr gut funktioniert hat.

 

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1
Juli
2019

ISOP-Schulsozialarbeit mit Erasmus+ zu Besuch in Berlin und Ljubljana

Eines der Highlights in diesem Schuljahr ist ein Erasmus+ Projekt, an dem ISOP-Schulsozialarbeit gemeinsam mit der NMS St. Peter teilnimmt. Weitere Partner des zweijährigen Austauschprojekts zum Thema „Schule inklusive demokratischer Veränderungen“ sind Schulen in Berlin, Ljubljana und Burgdorf in der Schweiz. Ziel ist es, die demokratische Schulentwicklung zu unterstützen und zu fördern. Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den verschiedenen Schulen bezogen auf demokratische Handlungsstrukturen und Mitgestaltungsmöglichkeiten sollen aufgezeigt werden und somit zur Schulentwicklung der einzelnen Standorte beitragen.

Im März besuchten deshalb drei SchulsozialarbeiterInnen und zwei LehrerInnen der NMS St. Peter zwei Projektpartnerschulen in Berlin, nämlich die Grundschule am Kollwitzplatz und die Grundschule im Blumenviertel. Im Mai ging eine weitere Reise nach Ljubljana in die dortige Waldorfschule. Bei den Unterrichtshospitationen in den drei unterschiedlichen Schulen wurde besonderes Augenmerk auf Partizipation und Selbstbestimmung im Unterricht, Selbstverantwortung der SchülerInnen, Haltung der LehrerInnen und SchülerInnen sowie Demokratie in der Schule gelegt. Neben den Unterrichtsbeobachtungen wurden auch außerschulische Institutionen vorgestellt, mit denen die Schulen zusammenarbeiten. In den Austauschwochen in Deutschland und Slowenien wurden viele Eindrücke und Erfahrungen gesammelt. Im nächsten Schuljahr werden die NMS St. Peter und ISOP-Schulsozialarbeit Gastgeber sein.

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24
Juni
2019

Ein Buch für Eltern

Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich alle Eltern machmal mit ihrer Rolle überfordert fühlen. Die einen früher, die anderen später. Die einen mehr, die anderen weniger. Um ihnen in solchen Krisensituationen zu helfen, hat das Schwedische Komitee gegen Kindesmissbrauch vor einigen Jahren ein kleines Buch für Eltern herausgegeben

Die kurzen Geschichten darin handeln von ganz normalen Müttern und Väter, die auf typische  Überforderungssituationen in der Erziehung ihrer Kinder ganz automatisch so reagieren, wie sie es von ihren Eltern gelernt haben, oder gar nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Das Ende jeder Geschichte zeigt beispielhaft die eine oder andere Bewältigungsstrategie, die auf lange Sicht weit besser für das Kind ist.

Unter Materialien steht Ein Buch für Eltern auf diesem Blog in folgenden Sprachen als pdf-Download zur Verfügung:
العربيةDeutschEnglishespañolفارسیKurdîсрпскиTürkmençe

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12
Juni
2019

Glück im Glas am Eltern-Kind-Nachmittag

Was bedeutet Glück für dich?

Glück ist etwas gut zu machen
Glück ist sich überall fröhlich zu fühlen
Glück ist lachen
Glück ist gemeinsam spielen
Glück ist, wenn man gewinnt
Glück ist einfach glücklich zu sein

So beantworten die Kinder der 2. Schulstufe der VS Graz-Hirten die Frage, was Glück bedeutet. Beim gemeinsamen Eltern-Kind-Nachmittag möchte die Schulsozialarbeit Glück und Glücklichsein vermitteln. Gemeinsam basteln die Kinder mit ihren Mamas, Papas und/oder älteren und jüngeren Geschwistern sogenannte Glückskäfer-Gläser. Aus alten Marmelade-, Honig- oder anderen, ähnlichen Gläsern sind viele einzigartige Glückskäfer-Gläser entstanden. Die Kinder haben sie mit ihren Eltern individuell bemalt, beklebt und verziert. Die Gläser werden mit kleinen Notizen befüllt, auf denen Momente festgehalten werden, in denen die Kinder glücklich waren. Schon beim Eltern-Kind-Nachmittag schreiben die Kinder ihre Glücksmomente auf kleine Zettel, die sie in der Schule, zu Hause mit der Familie, beim Spielen im Park und überhaupt erlebt haben. Die Kinder schreiben zum Beispiel:

„ich liebe meine Familie“
„ich mag mit gerne mit meiner Mama einkaufen gehen“
„ich spiele gerne mit meinem Bruder im Hof“
„ich liebe gemeinsam mit meiner Familie essen“
„ich lese meiner kleinen Schwester vor“
„in der Pause habe ich mit meiner besten Freundin gespielt und gegessen“
„ich mag gerne Fahrrad fahren“

Auch zu Hause dürfen Eltern, Geschwister und die Kinder selbst das Glas weiter befüllen. Nach Belieben kann das Glas geöffnet und die kleinen Notizen gelesen werden. Mit ihren Eltern können die Kinder sich gemeinsam an diese Momente erinnern, darüber erzählen, zurückdenken und das Glück spüren. Beim Eltern-Kind-Nachmittag haben sich Kinder und Eltern fröhlich gefühlt, sie haben gemeinsam gelacht, gespielt, Glück gewonnen und es selbstverständlich unbeschreiblich gut gemacht! – Ein Nachmittag, an dem wir alle einfach glücklich waren.

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4
Juni
2019

Freizeitnachmittag „Picknick im Freien” der NMS Mürzzuschlag

Hurra, hurra der Sommer ist da.
Und macht das Wetter keine Zicken,
kann man wieder draußen…
picknicken!

Das Schuljahr ist bald zu Ende und die SchülerInnen der NMS Mürzzuschlag wollen an unserem letzten Freizeitnachmittag auch heuer wieder etwas Besonderes unternehmen.

Bereits im Schuljahr 2016/2017 haben wir uns das erste Mal Gedanken darüber gemacht, etwas Außergewöhnliches für die letzte Schulwoche zu planen. Die Idee, ein Picknick zu veranstalten, ist durch das gemeinsame Brainstorming von SchülerInnen und der Schulsozialarbeiterin entstanden. Schnell stellte sich heraus, dass unsere Aktivität in der Natur stattfinden und die Dauer von drei Stunden haben soll. Nach langem Überlegen stand schlussendlich fest, dass wir am Ende des Schuljahres ein Picknick im Grünen veranstalten werden.

In ein paar Wochen findet unser Freizeitnachmittag unter dem Motto „Picknick im Freien“ bereits zum 3. Mal statt.

Was darf bei einem Picknick nicht fehlen? Natürlich eine gute und gesunde Jause. Diesbezüglich haben sich die SchülerInnen ausführlich Gedanken gemacht und Rezepte zu verschiedensten Aufstrichen und Smoothies recherchiert. Außerdem werden leckeres Brot, Obst und Gemüsesticks mit passenden und selbstgemachten Dips gereicht. Um die Jause vorbereiten bzw. zubereiten zu können, bedarf es dementsprechender Räumlichkeiten. Damit dies umgesetzt werden kann, besteht eine Kooperation zwischen Schulsozialarbeit und dem „JugendKulturZentrum HOT“ in Mürzzuschlag. Die Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum funktioniert einwandfrei und so können während dem Schuljahr Freizeitnachmittage zu den unterschiedlichsten Themengebieten angeboten werden. Im Anschluss an das Vorbereiten unserer Jause mussten wir uns ein schönes Plätzchen in der Natur suchen. Dies konnten wir auf einer großen grünen Wiese, umgeben von Bäumen und der Mürz, finden. Der perfekte Platz für unser Picknick.

Nach dem Verzehr unserer selbstgemachten Jause konnten es die SchülerInnen kaum erwarten, die von uns vorbereiteten Spiele zu spielen. Mittlerweile hat sich gezeigt, dass „Verstecken spielen“ das absolute Lieblingsspiel geworden ist.

Das Angebot des Freizeitnachmittages bietet eine gute Möglichkeit, mit SchülerInnen in Kontakt zu treten und in einem Setting außerhalb der Schule zu reden. Dadurch kann Vertrauen zwischen SchulsozialarbeiterIn und SchülerIn aufgebaut bzw. die Beziehung zueinander gestärkt werden. Außerdem nehmen am Freizeitnachmittag SchülerInnen aller Schulstufen teil und haben durch die lockere Atmosphäre die Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen.

Mittlerweile ist das Picknick in der letzten Schulwoche zu einem festen Bestandteil geworden und wird natürlich auch dieses Jahr wieder umgesetzt und die Vorfreude auf diesen wundervollen und lustigen Nachmittag steigt.

 

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