15
Mai
2017
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JUKUS sucht TeilnehmerInnen für Fokusgruppe zu Antisemitismus-/Rassismus-Prävention

JUKUS sucht TeilnehmerInnen für Fokusgruppe zu Antisemitismus-/Rassismus-Prävention

Der Verein JUKUS führt seit März 2017 das Projekt „Vorurteile überwinden“ durch, in dem es um präventive Sensibilisierungsarbeit mit Jugendlichen mit und ohne Migrationsbiographie zum Schwerpunkt Antisemitismus/Rassismus geht.

Ein Ziel des Projektes ist es, Angebote für Jugendliche zu entwickeln, die sie anregen sollen, ihre Haltungen kritisch zu reflektieren.

Um möglichst viele Perspektiven auf das Phänomen zu bekommen, finden im Juni zwei Fokusgruppen statt. Gesucht werden dafür  Personen, die mit Jugendlichen mit Migrationsbiographie arbeiten und die bereit sind, an einem Erfahrungsaustausch im kleinen Rahmen (ca. 8-10 Personen, ca. 2 Stunden) teilzunehmen.

Es geht darum, zu besprechen, ob rassistische/antisemitische Haltungen im Alltag wahrgenommen werden, wie sie eingeschätzt werden und wie Personen in ihrer Arbeit mit Jugendlichen damit umgehen.

Am 1.6.2017 um 10 Uhr findet eine Fokusgruppe mit der Zielgruppe „JugendarbeiterInnen“ im weitesten Sinne statt, am 13.6.2017 um 14.30 Uhr eine Fokusgruppe mit der Zielgruppe LehrerInnen. Wer sich für die Teilnahme an einer der beiden Gruppen interessiert, kann das Projektteam kontaktieren: Johanna Stadlbauer, johanna.stadlbauer@jukus.at,   Barış Koç, baris@jukus.at.

Auf der Homepage von JUKUS finden sich noch mehr Infos zum Projekt „Vorurteile überwinden“:

www.jukus.at/vorurteile_ueberwinden

 

 

 

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25
April
2017

Genderkompetenz & Gendermainstreaming – eine Herausforderung für die Schule der Zukunft

Dialog_Jo im roten Kleid

Was passiert, wenn man sich den gängigen Geschlechterrollen nicht anpasst, welche Rolle
übernehmen Pädagoginnen und Pädagogen, wo liegen die Aufgabenbereiche der Schulen, welche Lösungsansätze können im Falle von etwaigen Problemstellungen gefunden werden, welche unterschiedliche pädagogischen Ansatzpunkte gibt es, wo liegen die gesellschaftlichen Barrieren und wie geht man damit um?

Im Beisein des Autors von „Jo im roten Kleid“, Jens Thiele, sollen schulspezifische Problemfelder die Genderthematik betreffend angesprochen und diskutiert werden. Wir freuen uns auf folgende Gesprächsteilnehmerinnen und Gesprächsteilnehmer:

Katja Grach (Sexualpädagogin, Liebenslust – Zentrum für sexuelle Bildung)
Natascha Grasser (Theaterpädagogin und Regisseurin des Stücks „Jo im roten Kleid“)
Christoph Hartner (Kulturjournalist bei der Kronen Zeitung)
Sandra Jensen (Bereichsleitung & Regionalleitung Graz bei ISOP – Innovative Sozialprojekte)
Josua Russmann (Jugendarbeiter Verein für Männer- und Geschlechterthemen Stmk.)
Jens Thiele (Autor von “Jo im roten Kleid” und Professor Universität Oldenburg)

Moderation:
Michael Pelitz (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mezzanin Theater)

Spieltermine „Jo im roten Kleid“
22.04.2017, 18:00 Uhr (Premiere)
24.04.2017, 10:00 Uhr
25.04.2017, 10:00 Uhr & 18:00 Uhr
26.04.2017, 10:00 Uhr
27.04.2017, 10:00 Uhr
29.04.2017, 18:00 Uhr

Kontakt und Kartenreservierungen
Mezzanin Theater
Elisabethinergasse 27a, 8020 Graz
T: 0316 / 67 05 50
E: office@mezzanintheater.at
www.mezzanintheater.at

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4
April
2017
Buddy-Kekse

Buddyprojekt „Kekse für die Kleinen“

an der NMS Bruck/Mur

betreut von den SchulsozialarbeiterInnen Sabine Heiling und Alexander Krückl

Buddy-Kekse 3

Im Rahmen des Projekts „Buddy“, das die Schulsozialarbeit an der NMS Bruck/Mur organisiert und ganzjährig begleitet, wurde bei einem Buddytreffen im November 2016 nach Ideen für künftige gemeinsame Aktivitäten gesucht. Mirco, ein Schüler und Buddy der 4a hatte einen konkreten Vorschlag: „Wir backen Kekse für unsere Kleinen!“. Da von den jungen Begleiterinnen der vierten Klassen auch Eigeninitiative gefordert wird, haben wir vereinbart, dass sich die interessierten SchülerInnen zunächst einmal selbst um die Umsetzung kümmern und wir gemeinsam die weiteren notwendigen Schritte erst besprechen, sobald erste Kontakte hergestellt und Ideen entwickelt sind. Die engagierten SchülerInnen sollten uns wirklich überraschen, denn schon wenige Tage danach erfuhren wir, dass die Buddies sowohl den Direktor als auch eine zuständige Lehrerin für Kochen und Ernährungslehre von der Idee begeistern und zur aktiven Mitarbeit gewinnen konnten. Einer Umsetzung des damit neu entstandenen Projekts stand also nichts mehr im Wege!

Neben den Buddies boten in weiterer Folge auch andere SchülerInnen der vierten Klassen ihre Mitarbeit an. Es wurden die ersten Termine organisiert und schon bald konnte die konkrete Arbeit beginnen. Da die Lehrerin gut organisiert unterschiedliche „Regelstunden“ zur Verfügung stellte, konnten die SchülerInnen in nicht immer ganz gleicher Zusammensetzung die Zutaten besorgen, die Teige vorbereiten, die Kekse backen und schließlich die schmackhaften Kunstwerke liebevoll in fast 100 Portionen abpacken. Bei den Backstunden waren immer wieder auch die SchulsozialarbeiterInnen dabei. Es war eine große Freude, zum Abschluss der Arbeit auch Vertreterinnen der Presse begrüßen zu dürfen, wodurch die fleißigen SchülerInnen ihre verdiente Wertschätzung erfuhren: In zwei regionalen Zeitungen erschien nämlich je ein Bildbericht über dieses Projekt (Kleine Zeitung vom 14.12.2016: „Große backen für Kleine“; Die Woche Bruck an der Mur vom 21./22.12.2016: „Große helfen Kleinen in der NMS“).

Schließlich wurden die Keksepackerl persönlich von den Buddies an die SchülerInnnen der ersten Klassen und die LehrerInnen der Schule übergeben. Nicht zuletzt durch die Unterstützung des Projekts seitens der Schulleitung und die tatkräftige Mitarbeit einer engagierten Lehrerin konnte so ein vorweihnachtliches Projekt verwirklicht werden, das Vorbild für künftige Buddyaktivitäten sein sollte.

 Sabine Heiling und Alexander Krückl
SchulsozialarbeiterInnen

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27
Januar
2017

forever young / Für immer jung – Plakatserie und Ausstellung zum Jubiläum 100 Jahre Amt für Jugend und Familie

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Eine beeindruckende und berührende Plakatserie gestalteten Studierende des Studiengangs Informationsdesign der FH JOANNEUM anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Amtes für Jugend und Familie Graz.

Die Plakate stellen die vielen Aspekte der Arbeit des Amtes dar, welche von Kinderschutz bis zur Beratung und Unterstützung von Familien bei der Erziehung ihrer Kinder reichen. Ziel war nicht nur, die Arbeit im Amt in all ihren unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, sondern auch sehr individuelle Sichtweisen zu den Themen Familie und Jugend zuzulassen.

Die Ergebnisse dieser kreativen Auseinandersetzung werden im Zuge einer Ausstellung, die am 23. Jänner unter zahlreicher Beteiligung eröffnet wurde, im designforum Steiermark präsentiert.

Ausstellungsdauer: 25. Jänner bis 11. Februar 2017, Di – Sa 13:00 bis 19:00 Uhr             Ausstellungsort: designforum Steiermark

(c)designforum4

©designforum4

Weitere Fotos unter  http://www.graz.at/cms/beitrag/10282875/313658/

 

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22
Dezember
2016
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Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Weihnachten naht und auch das neue Jahr ist nicht mehr weit. Durch den Zauber der Festtage mit Tannenduft und Kerzenschein und fröhlichen Stunden im Kreise von Familie und Freunden wird manch eine/r in seinem Herzen wieder selbst zu einem Kind.

Verbunden mit Dank für die gute Zusammenarbeit wünscht die ISOP-Schulsozialarbeit Ihnen/dir diesen Zauber, Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und viele Lichtblicke im kommenden Jahr.

FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Start ins neue Jahr!

p.s.

Ich bastle jedes Jahr irgendeine Kleinigkeit für meine großartigen Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter. Hier das heurige Ergebnis : D

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13
Dezember
2016

Eine Begegnung mit Schulsozialarbeit: Kabaretstück “Elli, was sagst du dazu?”

Seit dem Schuljahr 2015/16 gibt es in allen steirischen Bezirken Schulsozialarbeit. Zwar wird Schulsozialarbeit  nicht an allen Schulen angeboten, aber immerhin schon an vielen Neuen Mittelschulen (und ein Paar wenigen Volksschulen) und das zum Teil bereits seit Jahren. Trotzdem hat sich noch nicht überall herumgesprochen, was SchulsozialarbeierInnen machen.

Im Jahr 2012 führten ISOP-SchulsozialarbeiterInnen im Rahmen einer Tagung zum Thema Schulsozialarbeit ein selbst verfasstes Kabarettstück auf. Darin kommt es zu einer lustigen Begegnung zwischen einer Schulsozialarbeiterin und einem Penionisten, der sich unter Schulsozialarbeit so gar nichts vorstellen kann…

Es gibt eine kurze und eine lange Version!

 

 

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12
Dezember
2016
Schulsozialarbeiter in Graz

Erholung, Kommunikation, Spaß und Spiel im Jugend(t)raum der NMS Albert Schweitzer

Schulsozialarbeiter in GrazDie Idee des Jugend(t)raums wurde geboren, da die Erfahrung nach einigen Jahren Schulsozialarbeit in der NMS Albert Schweitzer zeigte, dass der Schulalltag für viele Kinder oft (über)fordernd, stressig  und schwierig sein kann. Ein weiterer Grund war, dass Angebot der Schulsozialarbeit außerhalb der Schulklassen bekannt, vertraut und für die Kinder leicht erreichbar zu machen.

Es fing damit an, dass jeweils 10 Kinder einer Schulstufe an einem bestimmten Wochentag in der großen Pause in den Jugend(t)raum kommen durften, um Termine mit Schulsozialarbeit auszumachen, Informationen zu holen oder Kleinigkeiten zu besprechen. Es stellte sich heraus, dass die angenehme Atmosphäre, der Hängestuhl und der Boxsack, die Spiele und die Gitarre sehr zum Wohlbefinden der Kinder beitrugen und das Vertrauen und die Beziehung zu SchulfreundInnen und SchulsozialarbeiterInnen stärkten.

Dadurch wurde der Jugend(t)raum  ein präventiver niederschwelliger Ansatz zur Relaxation der Kinder, da hier kein vorgegebener Lehrplan abzuarbeiten ist: Die Kinder bestimmen selbst, ob der Hängestuhl, der Boxsack, Spiele wie „Uno“, „Jenga“ oder „4 gewinnt“ gespielt werden, Gitarre spielen, andere Aktivitäten oder einfach Reden oder Nichtstun gerade das momentane Bedürfnis sind.

Dabei wird als Nebeneffekt der Beziehungsaufbau zu den SchulsozialarbeiterInnen der Schule gestärkt. Dies ist wichtig, wenn die Kinder eine vertrauliche erwachsene Person brauchen, mit der sie über ihre (oft lang geheimgehaltenen) Probleme wie z.B. Schwierigkeiten mit anderen SchülerInnen und LehrerInnen, Gewalt in der Familie oder Lernschwierigkeiten reden wollen. Um noch mehr Kindern den Zugang zu ermöglichen, wurden die räumlichen Kapazitäten erweitert und von mit den Kindern aktiv mitgestaltet. So gab es im aktuellen Schuljahr bereits einen Jugend(t)raum-Graffitiworkshop, der viel Begeisterung und Initiative bei den Kindern auslöste. Der Jugend(t)raum findet nun viermal in der Woche in den großen Pausen statt und kann von den Jugendlichen auch für ein selbst organisiertes Freizeitangebot (z.B. Geburtstagsparty) außerhalb der Schulstunden genützt werden. Wer in den Jugend(t)raum gehen kann, bestimmen die Kinder miteinander und untereinander. Schulsozialarbeit achtet nur darauf, dass kein Kind, das auch mitkommen möchte,  im Abseits steht und dass jedes Kind der Schule die Möglichkeit hat, zu kommen, wenn es möchte.

So wirkt der Jugend(t)raum  schutzgebend und auch gesundheitsfördernd durch selbstbestimmte Teilnahme, Entsprannung und Mitbestimmung:  Er ist Erholung vom stressigen Alltag und fördert präventiv  die psychische Gesundheit. Er ist eine Möglichkeit, Vertrauen zu jemanden zu fassen, damit in einer später möglichen Beratungssituation beim das Erzählen von schwierigen Problemen leichter fällt.

Die Kinder lieben den Jugend(t)raum und einige möchten am liebsten jeden Tag kommen. Kinder melden zurück, dass sie extra wegen dem Jugend(t)raum in die Schule gekommen sind, weil es „sooooo toll und chillig“ ist. Über 85 % der Kinder haben das Angebot des Jugend(t)raumes bereits in Anspruch genommen, die meisten mehrmals im Schuljahr!

Auch die Jury des steirischen Kinderrechtepreis TrauDi!, bestehend aus Kindern und erwachsenen ExtpertInnen, hat befunden, dass dieses Projekt preiswürdig ist: In der Kategorie „Projekte in Schulen und Kindergärten“  wurde der Jugend(t)raum mit dem 1. Preis ausgezeichnet!

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7
Dezember
2016
P1020489

Mehr Wohlbefinden in der Schule durch das Projekt “SchülerInnenparlament”

P1020489Mitbestimmung und Partizipation von Kindern und Jugendlichen sind wichtige Faktoren, die vor allem im Handlungsfeld Schule nicht fehlen dürfen und die maßgeblich zu einem gesunden Lernalltag und Wohlbefinden in der Schule beitragen. Seit rund drei Jahren werden an der NMS Dr. Renner deshalb regelmäßig Sitzungen des SchülerInnenparlaments einberufen. Das SchülerInnenparlament stellt für Kinder und Jugendliche eine sinnvolle Möglichkeit dar, ihre Wünsche und Anliegen zu äußern, an einem Mitbestimmungsprozess teilzuhaben, gehört und ernst genommen zu werden, aber auch soziale, emotionale und gesundheitliche Kompetenzen zu fördern und zu stärken.

Im SchülerInnenparlament beschäftigten sich Kinder und Jugendliche mit wichtigen Aspekten rund um das Lebensfeld Schule und bringen Ideen und Wünsche ein, wie ihr Schulalltag zu ihrer gesundheitlichen, seelischen Entwicklung positiv beitragen kann. An der NMS Dr. Renner wird zweimal pro Schuljahr ein SchülerInnenparlament abgehalten, bei dem je nach Jahresschwerpunkt der Schule wichtige Themen und Aspekte diskutiert und demokratisch abgestimmt werden. Geleitet und mitgestaltet wird das SchülerInnenparlament von der Schulsozialarbeiterin und der Beratungslehrerin. Jede Klasse wird von ihrer/m KlassensprecherIn und der/dem KlassensprecherstellvertreterIn vertreten. Die Schülerinnen und Schüler lernen so nicht nur demokratische Prozesse kennen und Ideen und Wünsche ihrer Klasse zu vertreten, sondern auch Teil des Gestaltungsprozess Schule zu sein.

Um die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler an der NMS Dr. Renner in Graz zu erheben, wurden zahlreiche Gespräche mit SchülerInnen, LehrerInnen und schulexternen Personen geführt. Anhand dieser Gespräche wurde schließlich ein Fragebogen erstellt, der von jedem/r SchülerIn ausgefüllt werden sollte. Erhoben wurde unter anderem die Themen Zufriedenheit in der Schule, Pausengestaltung, gesunde Ernährung und Sport. Den Abschluss des Fragebogens bildeten offene Fragen, die darauf abzielten, Wünsche und Beschwerden, sowie Verbesserungsvorschläge der Schülerinnen und Schüler zu erfahren.

Im Unterrichtsfach „Soziales Lernen“ erarbeiteten die LehrerInnen den Fragebogen mit den SchülerInnen und fassten die wichtigsten Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Anliegen der Klassen zusammen. Alle Vorschläge wurden schließlich von den KlassensprecherInnen in das SchülerInnenparlament getragen, bei dem die Schulsozialarbeiterin und die Beratungslehrerin nochmals die Punkte bearbeiteten.

Die SchülerInnen zeigten großes Interesse an Veränderungen im Schulhaus wie zum Beispiel einer bunteren Wandgestaltung, mehr Sauberkeit des WC`s, einer Kletterwand oder Tische und Bänke im Freien. Weiters bestand der Wunsch, den Milchautomaten zu reaktivieren und die Unterrichtszeiten zu verändern.

Viele Wünsche der SchülerInnen konnten im Schulforum angesprochen und auch umgesetzt werden: So wurde zum Beispiel eine weitere Pause eingeführt, der Milchautomat reaktiviert und Pläne für die Wandgestaltung erarbeitet. Die SchülerInnen leisteten somit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung in ihrer Schule und lieferten Anregungen wie auch Gesundheit in den Schulalltag integriert werden kann.

Wir freuen uns, dass wir für dieses Projekt bei der diesjährigen Kinderrechte-Gala eine TrauDi!, den steirischen Kinderrechtepreis entgegennehmen durften:

Preisträger_ISOP_Parl

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