5
Oktober
2022

Zum Weltlehrer*innentag…

Bereits 1966 haben UNESCO und die Internationale Arbeitsorganisation mit ihrer gemeinsamen „Empfehlung zur Stellung der Lehrerinnen und Lehrer” auf die besondere Wichtigkeit dieses Berufsstands hingewiesen. An die Verabschiedung dieses Dokuments erinnert der Weltlehrer*innentag, der auf Initiative der UNESCO seit 1994 alljährlich am 5. Oktober begangen wird.

Der folgende TEDx-Talk des amerikanischen Psychologen, Thearpeuten, Autors und Redners Adam Saenz macht deutlich, wie enorm groß und oft unerwartet der Einfluss von Lehrer*innen auf das gesamte Leben ihrer Schüler*innen sein kann.

 

 

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28
September
2022

Stellenausschreibung: Schulsozialarbeiter*innen für die Obersteiermark gesucht

ISOP sucht ab sofort eine/n Schulsozialarbeiter*in für die Schulstandorte Trofaiach, Eisenerz und Mautern in Teilzeit bzw. Vollzeit (eine Kombination von Standorten ist möglich).


Die Arbeitsaufgaben sind:

  • Beratung und Einzelfallhilfe

  • Krisenintervention

  • Gruppenangebote inkl. themenspezifische Workshops leiten

  • Präventive Arbeit

  • Kooperation und Vernetzung mit Behörden, Organisationen und anderen HelferInnensystemen

  • Elternarbeit

  • Präsentation des Tätigkeitsbereichs Schulsozialarbeit

  • Administrative Tätigkeiten

  • Weiterentwicklung

  • Netzwerkarbeit und Öffentlichkeitsarbeit


Daher suchen wir Personen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften (Bakkalaureatstudium Pädagogik, Masterstudium Sozialpädagogik) oder für Soziale Arbeit (FH für Soziale Arbeit, Akademie für Sozialarbeit) – andere Ausbildungen können nicht anerkannt werden

  • Praxiserfahrung (in der außerschulischen Jugendarbeit, der sozialpädagogischer Betreuungsarbeit, der Sozialarbeit, der Kinder-und Jugendhilfe und Erfahrungen mit dem System Schule)

  • Sehr gute EDV-Kenntnisse inkl. soziale Medien und Online-Tools

  • Soziale und interkulturelle Kompetenz

  • Viel Eigeninitiative und Selbständigkeit

  • Flexibilität

  • Teamfähigkeit

  • Belastbarkeit

  • Konfliktfähigkeit

  • Kreativität und Improvisationstalent

  • Organisatorische Fähigkeiten


Erwünscht:

  • Erfahrung in der Leitung von Gruppen mit Kindern und Jugendlichen

  • Erfahrung in gewaltpräventiver Arbeit

  • Nachweisbare Methodenkompetenz in der Gesprächsführung


Wir bieten:

  • Eine sehr sinnvolle Arbeit!

  • Einbindung in ein Team

  • Interne und externe Fort- und Weiterbildung sowie Supervision

  • Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und interessant mit großer Eigenverantwortung

 

Entlohnung nach SWÖ-KV VG 8 mind. brutto € 2.661,20 (VZ); je nach angerechneten Vordienstzeiten und Wochenstunden.

Die Bewerbung von Migrant*innen ist erwünscht!

Senden Sie Lebenslauf und schriftliche Bewerbung an: Martina.Schatz@isop.at

 

 

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12
Juli
2022

Erholsamen Sommer!

Wieder ist ein spannendes, arbeitsreiches und herausforderndes Schuljahr zu Ende. Ebenso wie Schüler*innen und Lehrer*innen haben auch wir Schulsozialarbeiterinnen uns Ferien verdient. Und mit uns geht unser Blog in die Sommerpause. Ab September sind wir wieder mit vielen interessanten Themen für euch da.

Bis dahin verabschieden wir uns in den Urlaub und wünschen allen einen wunderschönen, vor allem aber einen erholsamen Sommer!

 

 

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5
Juli
2022

Interreligiöser Dialog an der VS Algersdorf

In Schuljahr 2021/22 fand in einer 2. Klasse der VS Algersdorf ein besonderer Workshop namens „Shalom – Salam – Grüß Gott“ statt. Frau Mag. Kathrin-Ruth Lauppert-Scholz vom Granatapfel Kulturvermittlung e.V. bietet Workshops basierend auf interkulturellem Lernen und interreligiösem Dialog an, wo sich Kinder und Jugendliche mit den drei Weltreligionen Judentum, Islam und Christentum auseinandersetzen.

Zu Beginn des Workshops staunten die Kinder über einen ganzen Tisch voll mitgebrachter religiöser Artefakte (Bibel, Koran, Thora, sieben-/neunarmige Kerzenhalter, Kippa, Gebetswürfel, Hand der Fatima u.v.m.), von welchen sich jede/r Schüler*in drei Gegenstände nehmen durfte. Die Kinder beschrieben ihre gewählten Gegenstände und es wurde gemeinsam überlegt, zu welcher der drei Weltreligionen ein Artefakt gehören könnte und welche Bedeutung diesem zugeschrieben wird. Manche Artefakte wurden von den Kindern gut erkannt, viele waren ihnen aber unbekannt. Durch das anschauliche und begreifliche Material kamen die Schüler*innen sehr schnell und unkompliziert in Kontakt mit einer anderen Religion, die Neugier und der Wissenshunger war geweckt und es wurden viele Fragen gestellt.

Im zweiten Teil des Workshops durchliefen die Kinder einen Stationenbetrieb, wo sie selbst Rätsel lösen, mit hebräischen Schriftzeichen ihren Namen stempeln, Arbeitsblätter bearbeiten und in Bilderbüchern schmökern konnten. Am Ende der drei Schulstunden wurde im Klassenverband darüber gesprochen, was sie an diesem Tag Neues erfahren haben, was ihnen besonders gut gefallen hat und welche offenen Fragen es noch gab.

Mit der Methode der Begegnungspädagogik und der Schwerpunktsetzung auf den direkten Vergleich in Bezug auf Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede der abrahamitischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam „stellt dieser Workshop eine essenzielle Antidiskriminierungsarbeit in einer pluralen Gesellschaft dar[1]“. Die Umsetzung wirkt auch durch die Referentin Ruth Lauppert-Scholz so authentisch, da sie selbst als Soziologin und zertifizierte Kulturvermittlerin mit jüdischen Wurzeln von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit ihrer Religion und interreligiöser Begegnung berichten kann. Im weiteren Sinne kann man diesen Workshop auch als ergänzenden Ethikunterricht betrachten, der im Gegensatz zum klassisch getrennten Religionsunterricht den Fokus auf die Verbindung zwischen den Religionen und eine Auseinandersetzung auf Augenhöhe ermöglicht.

Die Klasse 2a der VS Algersdorf ist nur ein Beispiel von vielen, wo Kinder unterschiedlichster Herkunft und Religion zusammentreffen, aber gleichzeitig wenig Wissen über die Bräuche und Sitten des/der Sitznachbar*in vorhanden ist. Das liegt zum einen daran, dass solche Themen im allgemeinen Schulalltag nur wenig Platz finden und Lehrer*innen diesbezüglich Hintergrundwissen fehlt, und zum anderen an der strikten Trennung im Rahmen des Religionsunterrichts.

Kulturvermittlungsangebote wie diese von Granatapfel e.V. tragen dazu bei, dass bereits bei Volksschulkindern religionssensible Kompetenzen, Diversitätsbewusstsein, Antidiskriminierung, politische Bildung und Werte wie Toleranz und Akzeptanz gefördert werden können – Kompetenzen und Werte, die für eine plurale Gesellschaft in einer Demokratie unabdingbar sind.

[1] https://www.granatapfel.ws/shalom-salam-gruess-gott/ [Stand: 16.06.2022]

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28
Juni
2022

Gesundheitstag an der MS St. Marein

Die physische und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist ein stets aktuelles Thema. Vor allem die letzten Jahre wurden von einigen Krisen gebeutelt, welche den Schüler*innen so einiges abverlangten. Nach der coronabedingten Zwangspause konnte dieses Jahr endlich wieder der Gesundheitstag an der MS St. Marein durchgeführt werden. Schulsozialarbeit darf schon seit Beginn ihrer Tätigkeit (im Schuljahr 2009/10) Teil dieses besonderen Tages sein, sei es um selbst Workshops durchzuführen, um Workshops von externen Expert*innen zu organisieren oder auch um den Elternvortrag mitzugestalten. Aus Platzmangel aufgrund des Umbaus konnte letzterer heuer allerdings nicht stattfinden.

Der Gesundheitstag ist gekennzeichnet von einem physischen, psychischen und gesundheitlichen Schwerpunkt für alle Schüler*innen aller Klassen und beginnt mit einer gemeinsamen Sporteinheit im Turnsaal. Daraufhin gehen alle Schüler*innen in ihre Klassen und nehmen gemeinsam ein gesundes und vitales Frühstück ein. Nach dieser Stärkung geht es in den verschiedenen Workshops vier Stunden lang weiter. Danach erarbeiten die Klassenvorstände noch eine Reflexion und Evaluation.

Die Schulsozialarbeit organisierte heuer für die 4. Klassen einen externen Workshop mit dem Frauengesundheitszentrum und dem Verein für Männer und Geschlechterthemen. Die Schüler*innen zeigten sich begeistert und lernten einiges über ihren Körper und ihre Sexualität.

Der Gesundheitstag an sich bietet eine gute Abwechslung zum schulischen Alltag und vor allem nach der langen Pause wurde jedem/r Einzelnen bewusst wie sehr solche Tage fehlen.

 

 

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21
Juni
2022

Elterninformationasabend „AusBildung ab 18“ in Kooperation mit KOST Steiermark

an den Mittelschulen Kepler und Dr. Renner in Graz

Seit Juli 2017 gilt in Österreich eine gesetzliche Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18 Jahren, deren 9-jährige Schulpflicht beendet ist und die sich dauerhaft in Österreich aufhalten. Weil es dazu sehr viele offene Fragen seitens der Eltern und Erziehungsberechtigten gibt, veranstaltete ISOP Schulsozialarbeit gemeinsam mit DSAin Elke Lambauer, der Projektleiterin der Koordinationsstelle Steiermark (KOST) der Initiative „AusBildung bis 18“, für die MS Kepler und Dr. Renner in Graz einen Elterninformationsabend zum Thema „Ausbildungspflicht bis 18“, mit besonderem Schwerpunkt auf den verschiedenen Unterstützungsangeboten.

Die Initiative „AusBildung bis 18“ wurde von der österreichischen Bundesregierung ins Leben gerufen. In ihrem Rahmen dient die KOST Steiermark als wichtige Vermittlungsstelle zwischen Jugendlichen, Eltern, Erziehungsberechtigen und verschiedensten Organisationen, die Unterstützung bei der Ausbildung anbieten. Ziel ist es, alle Jugendlichen zu einer über den Pflichtschulabschluss hinausgehenden Qualifikation hinzuführen und einem frühzeitigen AusBildungsabbruch entgegenzuwirken. Dadurch soll den Jugendlichen eine nachhaltige Teilhabe am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden.

Zu Beginn des Informationsabends wurde ein kurzer Überblick über die Rahmenbedingungen der Ausbildungspflicht für Pflichtschulabgänger*innen bis 18 mit dauerndem Aufenthalt in Österreich gegeben, insbesondere auch über die Meldepflicht der Eltern und Erziehungsberechtigten sowie über mögliche Sanktionen bei Nichteinhaltung der Ausbildungspflicht. In diesem Zusammenhang ist jedoch hervorzuheben, dass für die KOST Steiermark nicht die Sanktionen, sondern die vielfältigen Unterstützungsangebote im Vordergrund stehen. Besonders hingewiesen wurde auch darauf, dass die Inanspruchnahme des Angebots der KOST auf Freiwilligkeit basiert und kostenlos ist.

Im Anschluss daran konnten die Eltern und Erziehungsberechtigten im Plenum mit DSAin Elke Lambauer diskutieren. Diese Gelegenheiten nutzten sie, um individuelle Fragen zu den Ausbildungsangeboten zu stellen.

Eine Liste aller anerkannten Ausbildungsangebote ist auf der Website der Initiative „KOST – AusBildung bis 18“ zu finden: https://www.ausbildungbis18.at

Teil des Unterstützungsangebots der KOST sind auch Leistungen des Netzwerks berufliche Assistenz (NEBA). Nähere Informationen dazu sind abrufbar unter: https://www.neba.at

Anlaufstelle und Informationsdrehscheibe in der Steiermark ist die KOST Steiermark, deren Team unter folgenden Kontaktdaten erreichbar ist und für Fragen zur Verfügung steht:

Koordinierungsstelle AusBildung bis 18 Steiermark
Radetzkystraße 31
8010 Graz

T: 0800 700 118
E: office@kost-steiermark.at

 

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14
Juni
2022

„Heute so, morgen anders“: Theaterprojekt an der Mittelschule Dr. Renner

„Heute so, morgen anders“ war der Titel des kunstübergreifenden Theaterprojektes, das eine dritte Klasse der Mittelschule Dr. Renner in Graz in der Projektwoche erforschte und mit ihren Gedanken in den Bereichen technisches Werken, bildende Kunst, Musik und Theater auf die Bühne brachte.

Die Schüler*innen teilten sich bereits vor der Projektwoche in drei Gruppen auf: Musik, Malen und Theater. In einem gemeinsamen Brainstorming wurde der Arbeitstitel mit den Ideen und Assoziationen der Schüler*innen befüllt. Überlegungen wurden angestrebt, wie das Thema in den unterschiedlichen Kunstsparten umgesetzt werden kann, um am Ende der Projektwoche – wie Puzzleteile – zu einem großen Ganzen zusammengefügt zu werden:

Staffeleien wurden gebaut und die Schüler*innen konnten sich selbst als Künstler*innen erleben, indem sie viele verschiedene Maltechniken auf großen und kleinen Keilrahmen umsetzten. Es wurden Trommeln gebaut sowie Rhythmen erarbeitet. Dialoge, Musikauswahl, Choreografien und allerlei andere künstlerische Elemente wurden in einem kreativen Miteinander gefunden, erfunden und entwickelt.

„Heute so, morgen anders“ ist eine partizipative Theaterperformance VON und MIT den Schüler*innen.

Der Erfolg des Projektes resultierte nicht zuletzt daraus, dass es eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Schüler*innen, den Lehrer*innen, dem Schulwart sowie der projektleitenden Schulsozialarbeit gab.

Hier das Video zum Theaterprojekt und noch ein paar Fotos:

 

 

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12
Juni
2022

Welttag gegen Kinderarbeit

Der „Welttag gegen Kinderarbeit“ am 12. Juni soll auf die Rechte von Kindern und die weltweite Ausbeutung eben dieser aufmerksam machen. Im Jahr 2022 wurde er von der Internationalen Arbeitsorganisation als internationaler Aktionstag ausgerufen.

An diesem besonderen Tag informieren unterschiedliche Menschenrechtsorganisationen über das Leiden der ausgebeuteten Kinder. Dabei ist der Plan, bis 2025 weltweit alle Formen der Kinderarbeit (Sklaverei, Zwangsarbeit) sowie Kindersoldaten und Kinderprostitution abzuschaffen. Im Moment leiden, laut UNICEF, 168 Millionen Kinder im Alter von 5-7 Jahren unter Kinderarbeit.

 

 

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7
Juni
2022

Consent – was ist denn bitte das?

Consent ist die Zustimmung bzw. übereinstimmende Meinung von Personen in einer Frage, und zwar ohne jeden verdeckten oder offenen Wiederspruch. Man begegnet Consent in allen zwischenmenschlichen Beziehungen. Daher ist es so wichtig, Consent bereits im Kleinkindalter zu integrieren und zu leben.

Schon im Kindergarten soll darauf geachtet werden, Kindern immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, dass ihr Körper ihnen und zwar NUR ihnen gehört. Wenn es zu Körperkontakt oder Aktionen kommt und dies ein Kind nicht möchte, kann beispielsweise geübt werden, die flache Hand auszustrecken und laut Stopp zu sagen. Denn das ist eine Geste, die aus sich heraus klar ist und daher keinen Kompromiss zulässt.

Consent, sprich die Klarheit darüber, dass es mein Körper ist und ich daher selbst in der Hand habe, was damit passiert, stärkt das Selbstvertrauen und fördert den Mut, Grenzen ziehen. Das Kinderbilderbuch „Nein, heißt nein. Sagt die Maus“ von Martin Fuchs, vermittelt genau das und vor allem, dass man Nein sagen lernen kann, bereits ab dem 4. Lebensjahr.

Für Kinder kann folgendes Video unterstützend wirken: https://www.youtube.com/watch?v=pZwvrxVavnQ

Für Jugendliche gibt es ein anderes, empfehlenswertes Video zum Thema. Darin wird Consent mit einer Tasse Tee verglichen. Das hört sich sehr banal an, hätte jedoch nicht besser auf den Punkt gebracht werden können. https://www.youtube.com/watch?v=oQbei5JGiT8

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31
Mai
2022

„Unsere Klasse als Schiff“

Ein Projekt zur Klassen-Identitätsfindung
in der 6. Schulstufe

Zu Beginn überlegten die Schüler*innen in Kleingruppen gemeinsam, welche Art von Schiff ihre Klasse am besten symbolisieren könnte. Danach wiesen die Kleingruppen allen Mitschüler*innen und manchen Lehrer*innen eine Position und/oder Aufgabe auf dem Schiff zu (z.B.: Kapitän*in, Koch/Köchin, Animateur*in oder auch der Anker). Im nächsten Schritt begannen die Kleingruppen dann, ihre jeweiligen Schiffe zu zeichnen, zu malen oder zu basteln. Und zum Abschluss gab es eine große Präsentation in der Klasse, bei der jede Kleingruppe ihr „Klassenschiff“ vorstellte und von den Mitschüler*innen und dem Klassenvorstand bewundern ließ.

Ziel des Projekts war es, dass die Schüler*innen ein Bewusstsein für das Klassengefüge  bekommen und ihr Zusammenhalt gestärkt wird. Kreativität und freies Denken wurden gefördert. Jede*r Mitschüler*in wurde in ihrer/seiner Individualität positiv gesehen und in die „Arbeitsgruppe“ Klasse integriert. Gleichzeitig diente das Projekt zur Prävention von Mobbing und Gewalt.

Ein großer Dank gilt der Klassenlehrerin, die uns die zeitlichen Ressourcen zur Verfügung stellte und dieses Projekt mit Begeisterung unterstützte.

Zum Abschluss noch zwei Zitate:
Eine Gruppe hatte ein Piratenschiff gestaltet und die Positionen/Aufgaben so verteilt:
„K. ist das Dynamitfass und B. ist das Feuerzeug.“

Eine andere Gruppe hatte eine Arche Noah geschaffen:
„M. ist ein Elefant, weil er so groß und stark ist. Und immer so ruhig und gelassen.“

 

 

 

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