26
Juni
2018
Fit und fair im Netz 2

Wir verlosen ein Exemplar des Buchs “Fit und fair im Netz”

Version 2Am 14. Juni hat Felix Rauh hier auf unserem Blog sein im Schweizer hep-Verlag erschienenes Buch Fit und fair im Netz. Strategien zur Prävention von Sexting und Cyberbullying vorgestellt. Zu unserer Freude stellt der Verlag ein Freiexemplar des Buches für unsere LeserInnen zur Verfügung.

Also wer gern mehr darüber erfahren möchte, welche Möglichkeiten wir haben, um unsere Kinder in der digitalen Welt zu begleiten und zu schützen, hat jetzt die einmalige Chance, das Buch zu gewinnen!

Und so geht’s:

Einfach bis spätestens 6.7.2018 eine E-Mail mit dem Betreff: Buchverlosung an schulsozialarbeit@isop.at senden. Wir wählen dann aus den EinsenderInnen nach dem Zufallsprinzip eine/einen GewinnerIn aus.

Viel Glück!

Teilnahmebedingungen:
1. Die TeilnehmerInnen erklären sich ausdrücklioch damit einverstanden, dass wir bekanntgegebene Daten (Name, E-Mail-Adresse, Postanschrift) für die Dauer der Abwicklung der Verlosung speichern und im Gewinnfall an den Autor bzw. seinen Verlag in der Schweiz weitergeben.
2. Die Verlosung erfolgt nach dem Zufallsprinzip und ist nicht öffentlich.
3. Eine Barablöse des Gewinns ist nicht möglich.
4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

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25
Juni
2018
SIM_Evaluation_Schulsozialarbeit_2014

SIM Evaluation der Schulsozialarbeit In der Steiermark 2014

Diesen Blogbeitrag haben wir vergessen zu veröffentlichen! Daher erst jetzt! Die Evaluierung für 2015-2018 ist bald abgeschlossen und wir freuen uns auf die Ergebnisse!

[SIM Steiermark]

Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit wird die ISOP-Schulsozialarbeit wissenschaftlich begleitet und regelmäßig evaluiert. In ihrem neuesten Bericht mit dem Titel Evaluation der Schulsozialarbeit in der Steiermark [SIM Steiermark] verröffentlicht die Sozialpädagogik am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzen-Universität Graz ihre Evaluierungsergebnisse für das Schuljahr 2012/13. Im Beobachtungszeitraum wurden LehrerInnen, SchülerInnen und SchulsozialarbeiterInnen an sieben Neue Mittelschulen und drei Volksschulen in Graz befragt und ihre Antworten mit jenen aus früheren Evaluierungen verglichen.

Ganz allgemein zeichnet der Bericht ein sehr positives Bild von ISOP-Schulsozialarbeit. Sowohl Akzeptanz als auch Bekanntheit des Angebots der SchulsozialarbeiterInnen an ihren Schulen erhöhten sich im Beobachtungszeitraum ausgehend von einem bereits hohen Niveau. Kooperation und Zusammenarbeit zwischen SchulsozialarbeiterInnen und LehrerInnen intensivierten sich stark, was von allen Seiten als sehr positiv bewertet wurde. Alle Beteiligten bemerkten eine positive Veränderung des Schulklimas und der Konfliktkultur an den Schulen. Kaum überraschend zeigten sich daher SchülerInnen ebenso wie LehrerInnen und Eltern durchwegs zufrieden bis sehr zufrieden mit den Leistungen der Schulsozialarbeit und empfanden sie als willkommene Entlastung bzw. Hilfestellung. Alle Beteiligten wünschten sich mehr Schulsozialarbeit an den Schulen, d.h. mehr Personal mit mehr Stunden an ihren Schulen.

Die Hauptproblempunkte von Schulsozialarbeit, wie sie derzeit durchgeführt wird, blieben im Vergleich zu früheren Evaluierungsperioden unverändert und können in einem Satz zusammengefasst werden: Der Bedarf an Schulsozialarbeit ist weit höher als die vorhandenen Ressourcen!

SIM_Evaluation_Schulsozialarbeit_2014Bugram, Christina; Gspurning, Waltraud; Heimgartner, Arno; Hofschwaiger, Verena; Pieber, Eva Maria; Stigler, Valentin (2014): Evaluation der Schulsozialarbeit in der Steiermark (SIM Steiermark). Graz.

Download:
http://sozialeforschung.at/SIM_Evaluation_Schulsozialarbeit_2014.pdf

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14
Juni
2018
Fit und fair im Netz 2

Buchtipp: Fit und fair im Netz

Ein Gastbeitrag von Felix Rauh

Fit und fair im Netz

Strategien zur Prävention von Sexting und Cyberbullying

hep-Verlag, Bern/Schweiz, ISBN 978-3-0355 0479-8

Version 2Smartphones, Social-Media, Apps und Chats haben unser Zusammenleben gehörig umgekrempelt und beeinflussen auch den Schulalltag. Einerseits wirken sie bereichernd, alltagserleichternd, bieten Chancen und machen Spass. Anderseits haben schon viele Lehrpersonen und Schulsozialarbeitende Lernende durch nervenzehrende Onlineschwierigkeiten begleitet. „Fit und fair im Netz“ widmet sich der Frage, wie Schule und Eltern die Heranwachsenden begleiten können, damit sie sozialkompetent mit den digitalen Kommunikationstechnologien umgehen und sich vor möglichen Gefahren wie Cybermobbing und Sexting schützen lernen.

„Fit und fair im Netz“ besteht aus 18 Kapitel, welche Lehrkräften, Schulsozialarbeitenden und Eltern Hintergrundwissen zur konstruktiven Diskussion mit Kindern und Jugendlichen bieten. Dem Buch beigelegt sind zwei grossformatige Faltplakate mit den illustrierten Bildergeschichten „Heisser Sommer“ und „Eintätowiert“.

Der Autor, selber praktizierender Schulsozialarbeiter und systemisch-lösungsorientierter Berater, fokussiert mögliche Problemfelder und widmet sich deren ressourcenorientierter Lösung. Er beschäftigt sich nicht mit den allerneusten Entwicklungen im Bereich Social-Media, denn diesen Service können einschlägige Blogs und Internetseiten tagesaktuell bieten.

Der im Buch beschriebene Klassenworkshop „Fit und fair im Netz“

-      beschreibt eine konkrete Möglichkeit, Schüler/-innen für die Thematik zu sensibilisieren

-      wird zur Durchführung in (ev. neu formierten) Klassen von ca. 10- bis 14-Jährigen empfohlen

-      besteht aus drei Teilen (Sensibilisierung, Information, Partizipation)

-      ist über die Verlagsseite downloadbar (Vorlagen zur individuellen Anpassung)

-      baut auf den dem Buch beigelegten illustrierten Bildergeschichten auf

-      kann in einzelnen Klassen durchgeführt werden, entfaltet aber eine besonders gute Wirkung, wenn er in allen Klassen eines Jahrgangs durchgeführt wird und somit alle über den gleichen Informationsstand verfügen

-      fördert das positive, konstruktive Kennenlernen und Zusammenleben, on- wie offline.

-      fördert einen partizipativen Einbezug aller relevanten Beteiligten (Schüler/-innen, Mütter, Väter, Lehrerinnen, Lehrer, Schulsozialarbeit)

-      bietet die Möglichkeit, eine zentrale Ansprechstelle vorzustellen (z. B. Schulsozialarbeit), welche in schwierigen Situationen klassenübergreifend beratend helfen kann

-      orientiert sich nicht nur am – problembedingt – Negativen, sondern bewusst auch an vorhandenen Ressourcen und Gelingendem

-      ermöglicht die partizipative Erarbeitung eines Kodex’ für Fairness im Netz; dieser bietet bei auftretenden Schwierigkeiten eine gute Hilfestellung zur Problemlösung.

Der Klassenworkshop ist so gestaltet, dass Schüler/-innen das Vertrauen spüren, dass sie einen wichtigen Beitrag zum guten Zusammenleben leisten. Durch Zwischenschritte erhalten sie die Bestätigung, dass sie sich auf dem guten Weg zum Ziel zu befinden. Sie werden bestärkt, sich nicht vorrangig für die Erwachsenen, sondern vor allem für sich und die eigene Klasse zu verändern oder zu engagieren.

Die Zeitschrift für Medienpädagogik „merz“ schreibt zum Buch: „Das Handbuch zeichnet sich durch viele Informationen und nützliche Hinweise zur Mediennutzung aus und leistet mit anschaulichen Anekdoten, Zitaten der Jugendlichen selbst oder beispielhaften Aufklärungsgesprächen einen wesentlichen Beitrag zur Förderung von Medienkompetenz. Beeindruckend an der Aufarbeitung der gesamten Publikation ist die hohe Verständlichkeit für eine breite Zielgruppe.“ (1. 2017)

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28
Mai
2018

Positionspapier von dem Schulsozialarbeitsverband in der Schweiz

In der Schweiz gibt es eine längere Tradition von Schulsozialarbeit und ein Schulsozialarbeitsverband ist bereits gegründet. Unsere Bereichsleiterin Sandra Jensen ist Mitglied bei SSAV und darf an jeder Menge spannender Informationen teilnehmen! Im Sinne der Stärkung der Schulsozialarbeit, gibt es auch in der Schweiz Positionspapiere. Hier ist ein Beispiel ssav gegen mobile ssoa .

 

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23
Mai
2018

Das Potenzial von Schulsozialarbeit

Ich möchte auf einen interessanten Artikel von Prof. Dr. Peter Pantuček-Eisenbacher hinweisen:

Das Potenzial von Schulsozialarbeit

 

 

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15
Mai
2018

20 Jahre ISOP-Schulsozialarbeit

Aus Anlass unseres Jubiläums baten wir Behördenvertreter, Unterstützer und Freunde um Stellungnahmen zu unserer Arbeit. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv wie die Folgende von DSAin Elke Lambauer, MA von der Koordinationsstelle AusBildung bis 18 Steiermark, die wir mit ihrer Erlaubnis hier und heute veröffentlichen:

20 Jahre ISOP Schulsozialarbeit… ein Unterstützungsangebot in der Schule, das nichts mit Leistung zu tun hat, weder misst noch benotet, das sich individuell dem Menschen/dem Kind zuwendet.

Ein Angebot – meiner Ansicht nach ein Geschenk – das so bzw. dort ansetzt, um in einer Leistungsgesellschaft, die sich selbstverständlich auch in der Schule widerspiegelt, Platz zum Durchatmen, zum Inne halten und Platz für Gemeinschaft zu schaffen.

Soziale Arbeit in der Schule scheint fortschrittlich, ist aber wohl mehr ein gewünschtes Selbstverständnis, das mit ausreichend Ressourcen ausgestattet zu sein hat – es darf hier keine Lücken geben…Sorgen und scheinbar nicht zu bewältigende Problemlagen, mit denen man alleine bleibt, hinterlassen ausreichend Spuren, die selten ohne langfristige Folgen – und sei es nur die Erinnerung daran –  wiedergutzumachen sind.

Herzlichen Glückwunsch zum 20. Jubiläum… auf viele weitere Jahre und vielen Dank für die gute und wertvolle Zusammenarbeit!

DSAin Elke Lambauer, MA
Projektleitung Koordinierungsstelle AusBildung bis 18 Steiermark

 

 

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15
Mai
2018

Der Fingerabdruck der Schulsozialarbeit

Vor einigen Jahren haben wir ein Schulsozialarbeitswordcloud gemacht. Sie sieht aus wie ein Fingerabdruck, finden Sie nicht? Eine passende Symbolik. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die SchulsozialarbeiterInnen in den Leben der SchülerInnen einen Fingerabdruck hinterlassen! Sei es, dass sie Streit unter Kindern geschlichtet haben (und ihnen vielleicht beigebracht haben, dass sie das nächste Mal Differenzen selbst regeln können), dass sie durch unzählige Projekte zum Wohlfühlen in der Schule beigetragen oder dass sie auch auf Kinderrechte, wie z.B. das Recht auf Schutz, besonders Acht gegeben haben.

Die Word cloud ist mit Namen aktiver und ehemaliger SchulsozialarbeiterInnen umschrieben. Ein riesengroßes Dankeschön für eure wichtige Arbeit! JedeR einzelne von euch hat auch in der Schulsozialarbeit einen Fingerabdruck hinterlassen – ohne euch würde die ISOP-Schulsozialarbeit heute anders aussehen.

20 Jahre lang haben SchulsozialarbeiterInnen Fingerabdrücke hinterlassen. Lasst uns weitermachen!

Titelgrafik mit Namen rundherum

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4
Mai
2018
Ban hate

Hasspostings melden mit “BanHate”-App

Gastbeitrag

Die Antidiskriminierungsstelle Steiermark hat eine mobile App zum Melden von Hasspostings entwickelt. Das Melden passiert rasch, unbürokratisch und plattform-unabhängig.

Wir leben in wütenden Zeiten. Hasskommentare, Hetze, Mobbing und Lügenmärchen überlagern oft den gesitteten Meinungsaustausch im Internet. Um Aggression im Cyberspace nicht tatenlos gegenüber zu stehen, gibt es seit rund einem Jahr die App „BanHate“.

Mit der von der Antidiskriminierungsstelle Steiermark initiierten “BanHate”-App funktioniert das Melden des mutmaßlichen Hasspostings nun mit wenigen Klicks: Die Inhalte werden mit Angabe des Diskriminierungsgrundes, Screenshots und Links dokumentiert und danach automatisch an die Antidiskriminierungsstelle weitergeleitet. Dort werden die Postings rechtlich geprüft und im Fall eines diskriminierenden Inhalts beim jeweiligen Provider gemeldet. Zudem ersucht die Antidiskriminierungsstelle Steiermark um Löschung des Postings. Im Fall einer strafrechtlichen Relevanz des geposteten Inhalts kann es auch zu einer Anzeige kommen.

Auschwitz

Dass die App angenommen und gebraucht wird, unterstreicht die Vielzahl an gemeldeten Fällen innerhalb eines Jahres: Knapp 1.000 registrierte User meldeten (Stand Ende März) 1.716 Inhalte. 366 wurden direkt an den Verfassungsschutz weitergeleitet, 910 gingen an die Staatsanwaltschaft. Seit der statistischen Zuordnung Ende März wurden rund 300 weitere Postings gemeldet.

Schwule

Die Antidiskriminierungsstelle Steiermark geht davon aus, dass die Zahlen in diesem Jahr weiter steigen werden. Ein ambivalentes Fazit, ist dies doch auch der Mithilfe jener Menschen ‚geschuldet’, die die Postings melden. „Wir hoffen auf eine starke Beteiligung der Menschen und auf digitale Zivilcourage. Gemeinsam können wir zeigen, dass Hass im Netz keine Chance hat“, meint Daniela Grabovac, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark. Grabovac betont: „Meinungsfreiheit reicht nur so weit, bis die Rechte anderer verletzt werden. Das Recht nicht beschimpft, verspottet oder als Gruppe
verächtlich gemacht zu werden, gehört selbstverständlich dazu.”

“BanHate” steht im App-Store sowie im Google-Play-Store zum kostenlosen Herunterladen bereit. Um missbräuchliche Nutzung zu vermeiden, müssen sich die Userinnen und User einmalig über eine Mailadresse oder über Facebook registrieren. Die Daten selbst werden anonym behandelt und nicht weitergegeben.

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24
April
2018

Große helfen Kleinen!

Das Buddy-Projekt

Seit dem Schuljahr 2012/13 gibt es an mehreren von ISOP-Schulsozialarbeit betreuten Neuen Mittelschulen (NMS) ein Buddy-Projekt. Über die Jahre existierten verschiedene, von den handelnden Personen an den jeweiligen Standort angepasste Konzepte und Erscheinungsformen, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Große helfen Kleinen!

Vorstellungsplakat_buddy

Die Buddys sind SchülerInnen der 4. Klassen, die die ErstklässlerInnen beim Einstieg in die NMS unterstützen und in Alltagsfragen für sie da sind. Dafür dürfen sich schon in der dritten Klasse alle SchülerInnen bewerben (mit Lebenslauf und Bewerbungsbrief), die Lust haben, sich um Jüngere zu kümmern. Nach dem Bewerbungsverfahren werden sie von den SchulsozialarbeiterInnen in mehreren Einheiten  zu Buddies ausgebildet.

Ziel des Buddy-Projekts ist ein besseres soziales Miteinander. Die SchülerInnen werden hierbei in ihren sozialen Kompetenzen gestärkt, insbesondere sollen damit die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Teamarbeit, Einfühlungsvermögen und ein besseres Miteinander unter den SchülerInnen gefördert werden.

Die Begleitung der ErstklässlerInnen sieht pro Schule und Jahrgang immer unterschiedlich aus, je nachdem welche Ideen und Wünsche die Buddies und die ErstklässlerInnen einbringen. Fix ist, dass die Betreuung der ErstklässlerInnen über das ganze Schuljahr erfolgt und die Buddies als Ansprechpersonen für die jüngeren Kinder im Alltag präsent sowie hilfsbereit sind. Dazu finden üblicherweise gemeinsame Freizeitaktivitäten statt wie zum Beispiel Spiele- oder Filmnachmittage, Fußballspiele oder Ausflüge.

An der NMS Bruck/Mur machte ein Schüler einen konkreten Vorschlag: „Wir backen Kekse für unsere Kleinen!“. Da von den jungen Begleiterinnen der vierten Klassen auch Eigeninitiative gefordert wird, wurde vereinbart, dass sich die interessierten Buddy-KekseSchülerInnen zunächst einmal selbst um die Umsetzung kümmern sollten, um dann die weiteren notwendigen Schritte zu besprechen, sobald erste Kontakte hergestellt und Ideen entwickelt sind. Die engagierten SchülerInnen konnten innerhalb von wenigen Tagen sowohl den Direktor als auch eine zuständige Lehrerin für Kochen und Ernährungslehre von der Idee begeistern und zur aktiven Mitarbeit gewinnen. Es wurden Termine organisiert und fleißig gebacken! Schließlich wurden die Keksepackerl persönlich von den Buddies an die SchülerInnnen der ersten Klassen und die LehrerInnen der Schule übergeben.

Eine Auswirkung des Buddy-Projekts, die immer wieder beobachtet werden kann, ist der gestärkte Zusammenhalt sowohl in den Schulstufen als auch klassenübergreifend innerhalb der ersten und vierten Klassen… und damit ein insgesamt noch positiveres Schulklima!

2015 wurde das Buddy-Projekt der ISOP Schulsozialarbeit mit dem Steirischen Kinderrechtepreis Traudi! ausgezeichnet. Eine wichtige Anerkennung unserer Leistungen für die SchülerInnen der Schulen, an denen sie tätig ist!

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17
April
2018

ISOP-Schulsozialarbeit in Zahlen, Daten Fakten

Für alle, die bei der 20 Jahre ISOP-Schulsozialarbeitstagung nicht dabei sein konnten und für alle die dabei waren und herzlich mit uns gelacht haben:

Um unsere Arbeit abzubilden, dürfen Zahlen, Daten und Fakten nicht fehlen. Doch fürchten Sie sich nicht, denn die gesamte Dauer dieser Präsentation bei der Tagung ”20 Jahre ISOP-Schulsozialarbeit” betrug in Sekunden nur

300

Die Zahl der Gäste, die an diesem Tag im Saal anwesend waren, lag bei

135

Die Gesamtzahl der SchülerInnenberatungen von ISOP-SchulsozialarbeiterInnen alleine im Jahr 2016 betrug – was schätzen Sie? Wer bietet mehr?

5012

Wenn wir die Beratungen mit den Eltern dazurechnen, ergibt das

5368

Beratungen insgesamt.

Und diese Zahl an Beratungen haben wir in

EH4A8124

Schulen geleistet.

Ein interessantes Faktum ist auch, dass in der Schule, in der am meisten unterschiedliche Sprachen gesprochen werden, die Anzahl der Sprachen

23

beträgt.

In diesen 28 Schulen betreuen wir

4658

SchülerInnen. Das sind inklusive LehrerInnen und DirektorInnen und SchulwartInnen und sonstigen KollegInnen, die an der Schule arbeiten, 5368 Personen.

Daraus ergibt sich, dass sich eine SchulsozialarbeiterIn, im Laufe des Jahres durchschnittlich 830 Namen merken sollte. Tatsächlich sind es wohl eher

380

Namen, die wir behalten. Und davon bleiben pro SchulsozialarbeiterIn 38 übrig, die für uns unaussprechlich sind.

Wie viele Preise hat ISOP-Schulsozialarbeit allein in den letzten 10 Jahren einheimsen können? 8

Und noch eine ganz andere interessante Zahl: Was schätzen Sie? Wieviel kg wiegen wir alle ISOP-SchulsozialarbeiterInnen zusammen? Es sind über 1,5 Tonnen! Genau bringen wir 1581 kg auf die Waage, nicht eingeschlossen die Schokolade, die ich am Tag vor der Präsentation noch gegessen habe. Wir sind ein wirklich gewichtiges Team!

Und zu guter Letzt, wie lange soll es ISOP-Schulsozialarbeit noch geben? 1 oder 2 oder 8 Jahre? NEIN, 

∞

Unendlich lange wollen wir ISOP-Schulsozialarbeit haben!

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