8
Juli
2021

“RAISE YOUR VOICE”

4/10 – “RAISE YOUR VOICE”
Wir schauen hin & hören zu

Kinder und Jugendliche berichten aus ihrer Welt rund um die Corona-Zeit.

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7
Juli
2021

“RAISE YOUR VOICE”

3/10 – “RAISE YOUR VOICE”
Wir schauen hin & hören zu

Kinder und Jugendliche berichten aus ihrer Welt rund um die Corona-Zeit.

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6
Juli
2021

“RAISE YOUR VOICE”

2/10 – “RAISE YOUR VOICE”
Wir schauen hin & hören zu

Kinder und Jugendliche berichten aus ihrer Welt rund um die Corona-Zeit.

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5
Juli
2021

“RAISE YOUR VOICE”

1/10 – “RAISE YOUR VOICE”
Wir schauen hin & hören zu

Kinder und Jugendliche berichten aus ihrer Welt rund um die Corona-Zeit.

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2
Juli
2021

“RAISE YOUR VOICE”

Wir schauen hin & hören zu

Die Corona-Zeit hat Kindern und Jugendlichen vieles abverlangt. Erwachsene beschreiben die Situation, die Herausforderungen, die Anforderungen, die Schwierigkeiten und Probleme meist sehr gut. Oder doch nicht? … Selten haben Kinder und Jugendliche selbst das Wort. Das Projekt “Raise Your Voice” der ISOP Schulsozialarbeit stellt Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt! Kommende Woche werden täglich Videos von und mit Schüler*innen von ISOP Schulsozialarbeit veröffentlicht. Schauen wir hin, hören wir ihnen zu, was sie uns aus ihren Erfahrungen berichten können und was ihnen hilft durch schwierige Zeiten zu kommen.

 

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29
Juni
2021

#KeinPlatzfürHate

Gemeinsam gegen Mobbing – online und offline

Es ist kein neues Phänomen, dass es in unserer Gesellschaft Menschen gibt, die gern – verbal oder körperlich – austeilen, und andere, die immer wieder einstecken (müssen?), während die große Mehrheit rundherum einfach nur zu- oder wegschaut, wenn es geschieht. Im digitalen Zeitalter haben sich die Gelegenheiten für Mobbing rasant vermehrt und die Hemmschwelle für diese Art von Gewalt gegen andere scheint auch in der analogen Welt zu sinken. Die oft schwerwiegenden seelischen oder/und körperlichen Auswirkungen von Mobbing nicht nur auf die unmittelbar Betroffenen, besonders auf Kinder und Jugendliche, sondern auch auf unsere Gesellschaft insgesamt werden immer stärker sichtbar.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat das Land Steiermark auf Initiative von Landesrätin Dr.in Juliane Bogner-Strauß eine „Sensibilisierungs- & Aufklärungskampagne zum Thema (Cyber-) Mobbing“ mit dem Namen „Kein Platz für Hate“ gestartet.

Ziel ist es, die Öffentlichkeit besser über Mobbing zu informieren, selbst Betroffenen oder Zeugen von Mobbing Mut zu machen sowie Einzelpersonen und Organisationen zum Mitmachen im Kampf gegen Mobbing zu animieren. Außerdem gibt es seit 2019 eine Anlauf- und Koordinierungsstelle bei Mobbing in der Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark.

Auf der Website http://kein-platz-für-hate.steiermark.at finden sich Informationen rund ums Thema Mobbing sowie über aktuelle Veranstaltungen dazu. Um die unglaubliche Bandbreite an Mobbingformen und möglichen Reaktionen darauf zu demonstrieren sowie um den Betroffenen zu zeigen, dass sie nicht allein sind und ernstgenommen werden, sind Besucher der Website eingeladen, ihre eigenen Geschichten – anonym – einzuschicken. Der #KEINPLATZFÜRHATE KODEX fordert zum Mitmachen und Weiterverbreiten der Botschaft auf.

ISOP Schulsozialarbeit ist seit Jahren in der Mobbingprävention an Schulen tätig und unterstützt diese Kampagne deshalb sehr gern. Fürs Schuljahr 2021/22 haben wir sie als besonderen Schwerpunkt für unsere Arbeit gewählt. In Blogbeiträgen werden wir hier ebenso wie auf Facebook und Instagram regelmäßig über unsere Aktivitäten, Erfahrungen und interessante externe Angebote zum Thema berichten.

#KeinPlatzfürHate

 

 

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22
Juni
2021

Schulsozialarbeit in der Pandemie

Der Lockdown stellte Schulsozialarbeit vor zahlreiche Herausforderungen. Beziehungsarbeit lebt durch den niederschwelligen und regelmäßigen persönlichen Kontakt mit Schüler*innen, was von einem Tag auf den anderen nicht mehr möglich war. Innerhalb kurzer Zeit reagierte Schulsozialarbeit auf die dadurch entstandenen Schwierigkeiten und baute die Präsenz in sozialen Medien so weit wie möglich aus. Unter #isopschulsozialarbeit wurden auf Instagram zahlreiche Beiträge veröffentlicht sowie auch auf Facebook und auf unserem Schulsozialarbeitsblog unter www.isop-schulsozialarbeit.at. Trotz allem war es zunächst eine Mammutaufgabe, die Schüler*innen im Distance Learning bzw. Homeschooling zu erreichen.

Schulsozialarbeit versuchte, die Schulen dabei zu unterstützen, mit Eltern und Schüler*innen telefonisch Kontakt aufzunehmen und sie an ihre schulischen Pflichten zu erinnern. Die Zusammenarbeit mit Lehrer*innen und Schulleiter*innen wurde hier als sehr wichtig empfunden. Schulsozialarbeit erlebte die Lehrer*innen zudem als sehr motiviert in der Kontaktaufnahme und in der Bereitschaft, den Schüler*innen bestmöglich Hilfestellung zu geben. Viele nahmen zu den Kindern persönlich Kontakt auf, versuchten sie zu motivieren und so die Verbindung zu halten. Wenn der Kontakt abbrach, wurde Schulsozialarbeit sogleich eingebunden und es wurde gemeinsam versucht, Kind und Eltern zu erreichen. Über Freunde und Freundinnen wurde der Kontakt mit schwer erreichbaren Schüler*innen über Instagram aufgenommen bzw. wiederaufgebaut. Teils konnten Schüler*innen so dazu ermuntert werden, sich bei den Lehrer*innen zumindest zu melden, was wiederum eine Anzeige verhinderte.

Durch die Lockdowns veränderte sich für Schulsozialarbeit vor allem auch das Beratungssetting gravierend. Beratungen wurden, wenn möglich, telefonisch abgehalten, später auch über MS Teams und über Instagram wurden die Kontakte gepflegt. Das Zuhause mit Homeoffice und Familie wurde so zum Beratungsbüro. Durch diese Verlagerung des Beratungssettings von der Schule in die eigene Lebenswelt verschwammen die Grenzen und es wurde zunehmend schwieriger, sich von den angesprochenen Thematiken abzugrenzen. Um sich gegenseitig im Team bestmöglich zu unterstützen und diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, wurde die Frequenz der Teammeetings auf wöchentlich erhöht und Onlinemeetings/Intervisionen wurden auf bei Bedarf umgestellt. Außerdem wurde es nötig, Beratungen auch außerhalb der üblichen Zeiten, zum Teil am Abend oder in den frühen Morgenstunden, durchzuführen, da viele Schüler*innen ihren Schlaf-Wach-Rhythmus änderten – aufgrund der besonderen, durch COVID bedingten Situation hatten sie oft keine Wahl – und dann die Möglichkeit bestand, die Schüler*innen in einen Onlinechat zu bringen.

Durch die veränderte Lebenssituation der Kinder ergaben sich auch sonst viele Probleme. Es kam vermehrt zu innerfamiliären Spannungen. Eltern fürchteten sich davor, ihre Kinder aus dem Haus zu lassen, wobei Medienberichte und die vermehrte Polizeipräsenz in der Stadt diese Ängste noch weiter verstärkten. Immer öfter wurde in den Beratungen zum Thema, dass es die Kinder zu Hause nicht mehr aushielten, dass die Eltern sie nicht hinaus ließen, dass sie mit dem selbstständigen Lernen daheim überfordert wären oder dass sie große Ängste plagten, sie könnten ihre eigenen Eltern mit Covid19 anstecken oder ihre Großeltern hier bzw. in den Ländern, in denen diese lebten, könnten krank werden und Schlimmeres. Auch infizierten sich einige Kinder selbst mit Covid19 bzw. gab es Fälle, wo ein Familienmitglied an Covid19 erkrankte und in weiterer Folge sogar daran verstarb. Soziale Kontakte wie Freund*innen und/oder Familienangehörige aus dem weiteren familiären Umfeld, die ihnen in dieser Situation Halt hätten geben können, fehlten. Perspektivenlosigkeit, familiäre Krisen und depressive Verstimmungen kamen vermehrt auf. Die Lage spitzte sich in manchen Fällen derartig zu, dass Kinder von Zuhause wegliefen und Schulsozialarbeit teilweise das Wochenende damit verbrachte, mit Eltern/Kindern und Jugendamt bzw. Notunterbringungen zu telefonieren.

Mit Dauer der Pandemie erhöhte sich die Zahl der Schüler*innen, die auch während der Lockdowns in den Schulen anwesend waren und dort betreut wurden, weshalb Schulsozialarbeit sie zum Teil vor Ort in den Schulen und parallel dazu online bzw. telefonisch begleitete.

Die Rückkehr zu so etwas wie Normalität erleichtert den persönlichen Kontakt von Schulsozialarbeit zu den Schüler*innen und damit natürlich auch die Beziehungsarbeit. Das ist besonders wichtig, weil es jetzt darum geht, durch Einzelberatungen, Workshops in den Klassen und Freizeitangebote die negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Psyche der Kinder und Jugendlichen sowie auf ihr Sozialverhalten möglichst gering zu halten oder wieder wettzumachen. Schulsozialarbeit stellt sich dieser Aufgabe voller Energie.

 

 

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15
Juni
2021

Veränderungen in der Lebenswelt der Schüler*innen seit März 2020

Die besonderen Herausforderungen

Schulleben und Präsenzunterricht haben sich seit Beginn der Coronapandemie im März 2020 stark gewandelt. Schüler*innen, Lehrer*innen und nicht zuletzt Schulleiter*innen waren und sind seither mit großen Herausforderungen und häufigen Änderungen der Vorgaben konfrontiert.

Beim Distance Learning bzw. Homeschooling waren technische Ausstattung und technisches Geschick der Schüler*innen erforderlich, die jedoch vor allem am Anfang nicht immer im nötigen Ausmaß vorhanden waren. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich sehr viel zum Positiven gewendet. Vor einem Jahr fehlten vielen Kindern noch Laptops und/oder eine ausreichende Internetverbindung, aber beides wurde ihnen im Laufe der Monate – dankenswerterweise – zur Verfügung gestellt. Aus verschiedenen Gründen war das Unterrichten via MS Teams in manchen Schulen dennoch nicht möglich bzw. wäre es für zahlreiche Schüler*innen, insbesondere für solche mit noch nicht ausreichend gefestigten Deutschkenntnissen, keine passende Methode gewesen. In solchen Fällen wurden oft sehr individuelle Lösungen gesucht und im Idealfall auch gefunden sowohl für die Präsenztage an den Schulen als auch bei den Arbeitsaufträgen des Homeschooling bzw. Distance Learning der Fall, und das obwohl es für die Lehrer*innen einen hohen zusätzlichen Arbeitsaufwand bedeutete.

Was sich seit März 2020 nur in wenigen Fällen verändert hat, ist die Wohnsituation der Familien und die daraus resultierende (Konflikt-)Dynamik. Insbesondere in Graz leben die Familien vieler von Schulsozialarbeit betreuter Schüler*innen in teils sehr beengten Verhältnissen, oft zusammen mit mehreren Geschwistern, für die sie Verantwortung übernehmen, die sie betreuen und beim Lernen unterstützen, wenn sie jünger sind. Verstehen ihre Eltern die deutsche Sprache nicht ausreichend, sind die Kinder außerdem für die Weitergabe von Informationen zuständig, wobei sie zum Teil mit beängstigenden Fake-News via Sozialer Netzwerke konfrontiert wurden und immer noch werden. Dazu kommt, dass es im verordneten Zuhausebleiben wochenlang beinahe unmöglich war, sich aus dem Weg zu gehen. Wenn dann auch noch Sorgen, finanzielle Not und andere psychischer Stress die Lage verschärfen, können sich Konflikte leicht zu massiven Auseinandersetzungen auswachsen. Abgesehen davon, was Konflikte und Gewalterfahrung für Kinder und Jugendlichen immer bedeuten, ist es nachvollziehbar, dass für die Schüler*innen die „Schule“ und das regelmäßigen Erledigen von Arbeitsaufträgen in solchen Situationen nicht unbedingt an erster Stelle standen und stehen. Selbst das Netzwerk an Unterstützungsangeboten für Familien konnte im letzten Jahr nicht immer im notwendigen Ausmaß genutzt werden, weil es den Kindern beispielsweise nur teilweise möglich war, ungestört zu telefonieren oder auf anderem Weg Kontakt aufzunehmen.

Drastische Veränderungen, deren Nachwirkungen Schulsozialarbeit vermutlich noch länger beschäftigen werden, resultieren aus den persönlichen Einschränkungen, die Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeitgestaltung erfahren bzw. ertragen mussten und zum Teil immer noch müssen.

Die persönlichen Kontakte zu Gleichaltrigen lagen für lange Zeit brach, obwohl die meisten Schüler*innen versuchten, zumindest mit den Freund*innen telefonisch oder online in Kontakt zu bleiben. So mangelte es ihnen aber an den in diesem Alter ganz besonders notwendigen sozialen Kontakten, am Gemeinsam-Zeit-verbringen und an körperlichen Kontakten. Sehnlicher Wunsch einiger Kinder und Jugendlicher war, sich wieder umarmen oder auch wieder rangeln zu dürfen. Körperkontakt ist immens wichtig, um sich selbst spüren und sich gesund entwickeln zu können. Darüber hinaus brachte die Beschränkung auf digitale Kontakte ganz eigene Probleme mit sich, nicht zuletzt die Gefahr von Cybermobbing, das aus der Ferne nicht bearbeitet/aufgelöst werden kann.

Auch Vereine durften viele Monate lang nicht besucht werden, die Jugendzentren blieben geschlossen – genau aber diese Einrichtungen leisten besondere und besonders wichtige pädagogische Arbeit im Rahmen der Freiwilligkeit. Das alles und nicht zuletzt, dass eigentlich dringendst notwendige sportliche Angebote verboten waren, hat den psychischen Zustand der Kinder und Jugendlichen massiv beeinträchtigt.

In zwei Mittelschulen und in einer Volksschule in Graz dürfen drei Schulsozialarbeiterinnen im Rahmen eines kreativen Corona-Zeit-Reflexionsprojektes Videos drehen, in dem einige Kinder und Jugendliche öffentlich über ihre Herausforderungen und Bedürfnisse sprechen und darüber, wie sie sich selbst helfen und welche Unterstützung sie von den Erwachsenen brauchen. Einige Zitate aus den bisherigen Videos: „Wir haben nur eine Kindheit“ „Es ist nicht cool, in einer Pandemie zu leben“ „Der innere Druck ist groß“ „Ich möchte stolz auf mich sein können“ „Bitte gebt uns mehr Freiraum!“

Auch wenn mittlerweile wieder so etwas wie „Normalität“ einkehrt, wirken die Belastungen und Herausforderungen der Pandemie und vor allem der Lockdowns nach. Depressive Symptome häufen sich, die Gewaltbereitschaft steigt und weit mehr als Erwachsene, von denen auch nicht wenige Schwierigkeiten damit haben, zu „Business as usual“ überzugehen, brauchen Kinder und Jugendliche Unterstützung bei der Rückkehr in ihr „normales“ Leben. Nicht zuletzt deshalb ist in diesem Schuljahr jede Stunde Präsenzunterricht wichtig. Schulsozialarbeit wird in den Einzelberatungen und mit Gruppenangeboten ihren Teil beitragen.

 

 

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8
Juni
2021

Erstes Online-Eltern-Café in Kindberg

Viele Eltern und Erziehungsverantwortliche sind derzeit überfordert mit den Herausforderungen, die Lockdown, Homeschooling und dazu oft noch die anstehende Pubertät ihrer Kinder an sie stellen. Coronabedingt müssen in diesem Schuljahr Elternsprechtage ausfallen und persönliche Kontakte zwischen Schule und Elternhaus sind nur eingeschränkt möglich. Ebenso muss der offene Eltern-Gesprächskreis, den die Schulsozialarbeit regelmäßig, im Rahmen des Elternsprechtages anbietet, entfallen. Daher hat sich die Schulsozialarbeit – in Absprache mit der Schulleitung – dazu entschlossen, ein Online-Eltern-Café ins Leben zu rufen.

Die Einladungen zum ersten Online-Eltern-Café wurden via School Fox verschickt und die Teilnahme erfolgte via MS Teams, wobei die Eltern und Erziehungsverantwortlichen das Account ihrer Kinder nutzen konnten. Damit wurden sowohl Anmeldung, als auch Teilnahme erleichtert. Das Angebot stieß schon beim ersten Mal auf erfreulich reges Interesse bei Eltern und Erziehungsverantwortlichen aus allen Klassenstufen.

Die teilnehmenden Eltern und Erziehungsverantwortlichen konnten sich in gemütlicher Atmosphäre über das Thema „(schulische) Überforderung im Lockdown“ austauschen. Ziel war es, sich gegenseitig zuzuhören, Mut zu machen und zu erfahren, dass man nicht alleine ist. Die Schulsozialarbeit stand dabei in ihrer Rolle als Gastgeberin und Moderatorin mit einem offenen Ohr sowie mit Tipps (z.B.: Strukturierung des Arbeitstages oder Sortiersysteme für Arbeitsmaterialien), Tricks (z.B.: kleine Motivationsübungen) und Anregungen (z.B.:  können sich manche Jugendlichen in den Abendstunden besser konzentrieren. Als Erwachsene sollten wir ihnen dies auch ermöglichen, solange es die Aufgabenstellung zulässt…) zur Verfügung.

Die Resonanz der Eltern und Erziehungsverantwortlichen war durchwegs positiv und es wurde die Bitte laut, diese Art des gemeinsamen Austausches weiterzuführen. Diesem Wunsch wird die Schulsozialarbeit sehr gerne nachkommen.

Ein großer Dank geht an alle Eltern und Erziehungsverantwortlichen, welche die Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben, sowie an die Schulleitung und den Lehrkörper für ihre Unterstützung und Kooperation.

 

 

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25
Mai
2021

Onlinekurs “Kommunale Jugendarbeit in der Steiermark“

Gemeinsam mit dem Land Steiermark bietet LOGO jugendmanagement einen neuen Online-Kurs rund ums Thema „Kommunale Jugendarbeit in der Steiermark“ – Schulsozialarbeit wird dort auch vorgestellt : )

Im Zentrum des Kurses stehen die Lebenswelten und Lebensrealitäten junger Menschen und die Frage, welche Möglichkeiten Sie als Gemeinde haben, für Jugendliche aktiv zu werden.

Es erwarten Sie abwechslungsreiche Inhalte zu den Themen Kinder- und Jugendbeteiligung, Jugendinformation und Jugendkommunikation, sowie zahlreiche Beispiele guter Praxis. Darüber hinaus finden Sie im Online-Kurs Expert:innen-Interviews mit Akteurinnen und Akteuren aus der Jugendarbeit, Wissenschaft und Forschung.

Alle Inhalte stehen Ihnen sowohl zeitlich als auch örtlich zu 100% flexibel zur Verfügung.

 HARD FACTS

Wer: Kommunalpolitische Akteurinnen und Akteure mit Schwerpunkt Jugend-Agenden

Wann: Einstieg ab sofort und jederzeit möglich – zeitlich & örtlich 100% flexibel

Wo: Online auf www.logo.at/jugendarbeit-wirkt

Dauer: 4 bis 5 Stunden, abhängig von Ihrer gewählten Intensität

Kosten: keine

Abschluss: Nach Absolvierung des Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

 

Weitere Informationen zu den Inhalten sowie den Link zur Teilnahme finden Sie auf www.logo.at/jugendarbeit-wirkt.

 

Nehmen Sie sich die Zeit und nutzen Sie die kostenlose Gelegenheit zur Weiterbildung im Sinne der Jugendlichen in Ihrer Gemeinde. Sie sind wichtige Akteurinnen und Akteure im direkten Lebensumfeld der jungen Menschen! Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr Engagement!

Für Fragen zu der Teilnahme am Online-Kurs und steh Anna Tengg zur Verfügung: telefonisch unter +43 (0) 316 | 90 370-231 oder per E-Mail an anna.tengg@logo.at

 

 

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